Konecko

Keine Ahnung, wie Sie nun hier landen konnten. Sollte Google Ihren Weg geebnet haben, lässt sich auf ein Interesse an Interieur, Möbel, Schnick-Schick oder Massenvernichtungswaffen schließen. Letzteres wäre yeah! - also so skurril, dass es schon wieder interessant ist - und die Betreiberin dieser Seite um eine persönliche Nachricht bitten würde.

Nun zu hier. Auf die Produktpalette des angebotenen Sortiments ist kein Verlass. Die Fertigung erfolgt unsystematisch, ohne Produktionsstraße, Effektivitätsdisziplin oder Kostendruck. Es gab nie einen Businessplan, also auch keine Bank. Wenn derlei Stressfaktoren wegfallen, bleibt mehr Zeit. Und erst ein Überschuss von jenem Luxusrohstoff ergibt Lust und Hingabe für Dinge. Solche Dinge.

Was dabei herauskommt sind echte Einzelstücke. Flohmarkt, Baumarkt, Antik, Holz, Metall, Plastik, schief, gewollt - et voilá. Sind Sie auch ein Krisenkind? Dann sollte sich Ihr Drang nach Individualität, Sinn und Unsinn für das Angebot interessieren. Nichts für Ungut, wir pflegen unseren fröhlichen Zynismus.

Interior of Mass Destruction ist ein Label und Seelenzustand. Igitt, was geht mich das an, fragen Sie sich jetzt zu Recht? Dann ziehen Sie sich nun bitte Ihre Schuhe an und gehen zu einem skandinavischen Massenproduzenten Ihrer Wahl.

Wenn es Sie interessiert:
look. and buy.

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Was kostet es uns immer wieder für Kraft an Liebe und Nestbau zu glauben. Keiner muss nun eingestehen, dass er oder sie natürlich in einem Käfig lebt - sei dieser auch aus Gold. Lassen Sie doch einfach das Türchen auf und stellen Sie sich zur Erinnerung an die große Freiheit da draußen diese schmuckhafte Lampe ins Zimmer. Sie nennen uns boshaft? Warum sonst machen Lampen Licht, wenn es nicht auch mal was mit Erkenntnis zu tun haben kann. MEHR.

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Das ist hier ist kein Gag, hören Sie. Denn nur weil wir hier etwas gerne machen, heißt das nicht, dass es keine Arbeit ist, verstehen Sie. Das wäre ein Irrtum. Ja, wir kennen die Kontrollkultur in den allermeisten Unternehmen und Organisationen, die nur jene Arbeit anerkennen, die man von neun bis fünf im Büro verrichtet. Wer zu Hause schafft und denkt, steht unter Generalverdacht. Trotzdem: Unsere Dinge kosten was. MEHR.

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